Windrad im Kornfeld

media contract
eine Sache der Perspektive

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media contract – Einblicke

Wer hat an der Uhr gedreht …?

Sind es wirklich schon über zwanzig Jahre!? Also, wie doch die Zeit vergeht …

Zuhören – die Basis des Verstehens

Mein Arbeitsbereich liegt genau in der Schnittstelle, an der die Wünsche meines Kunden auf die Wünsche seiner Kunden treffen. Die Kunst dabei ist, erstmal beide Seiten zu verstehen, zuzuhören ist deshalb sehr hilfreich. Anschließend geht es darum, das Verstandene inhaltlich zu erfassen und visuell zu skizzieren.
Um meinen Kunden zu verstehen, ist es bisweilen nützlich, ihn und sein Metier kennenzulernen. Das bringt oft einen Blick hinter die Kulissen mit sich, was meine Arbeit für mich so interessant macht. Es erfordert aber auch immer die Bereitschaft, sich völlig neuen Dingen zu widmen und viel zu lernen, gerade auch in Fachbereichen.
Mir hilft dabei eine frühere Ausbildung zum Industriekaufmann und viele Jahre Arbeit in den unterschiedlichsten Branchen wie Chemie, Pharmazie, Logistik, Uhren & Schmuck etc. Da ich selber ein Faible für Lebensmittel und deren kulinarische Zubereitung habe, ist die Zusammenarbeit mit Gastronomen immer eine gerngesehene Bereicherung für mich.

Umwelt

Ich bin der Meinung, die Anstrengung kann nicht groß genug sein, möglichst kleine ökologische Fußabdrücke zu hinterlassen. Daher ist es mir wichtig, möglichst klimaneutral zu arbeiten. Klimaneutrales Webhosting, grüner Strom von Greenpeace Energy für den digitalen Betrieb im Büro seit 2008 und das Fahrrad für möglichst viele Einsätze bei Fotografie und Kundenterminen, sind Standard.

Kleine Geschichte

Gründungszeit

Gegründet wurde media contract am 01. Oktober 1998 in Unna.
Als Absolventen der „interactive multimedia academy“ Dortmund, haben wir vier Freiberufler, Jörg Müller, Karl Ebner †, Michael Meyer und Rüdiger Wörenkämper, aus den Bereichen Grafik- und Screen-Design sowie Programmierung und Fotografie uns damals gedacht, es sei eine gute Idee, uns zu vernetzen.

Als wir angefangen haben, hatten wir 33.6er Modems, 17"-Monitore und 166er-Pentium-Rechner. Das gängige Format für Websites lag gerade bei 800x600 Pixel (Super VGA), wobei man die 640er nicht aus den Augen verlieren durfte.
Das Mäusekino (800x600er Fokus mit Leerraum auf 1024x768 Pixel) kam zum Milleniumwechsel, den man ein Jahr vorgezogen hatte. Die German Angst vor dem Y2K-Problem war fester Diskussionsgegenstand und die Verwendung Web-sicherer-Farben brachte ein gewisses Maß an Kreativität mit sich. Ohnehin war es die Zeit der Trickserei, CSS war noch nicht geboren und strikte Trennung (Inhalt und Design) noch nicht in den Köpfen.

Karl hatte die Programmierung des ersten Versicherungs-Vergleichrechners gemeistert, was den Versicherern ziemlichen Schweiß auf die Stirn trieb. Der Beginn von Transparenz und später dann Check-24.
Tragischerweise starb Karl kurz darauf und es gesellte sich, auch Absolvent der „ima“, Hartmut Schöpke zu uns.

Mein erstes Handy kaufte ich 2000, nachdem mich die Kollegen bei Standpunkt in Dortmund gefragt hatten, wie ich mir – als Freiberufler – ein Leben ohne überhaupt leisten könnte.

Home Officer

Im Laufe der Zeit haben ein paar Gesichter gewechselt, die Leidenschaft für die Arbeit ist jedoch gleich geblieben – Probleme zu lösen um Ziele zu realisieren.

Durch diese gezielte professionelle Zusammenarbeit im jeweiligen Home Office erreichen wir eine hohe Dynamik, ohne dabei die üblichen Fixkosten einer Agentur zu produzieren.
So erreichen wir hohe Qualität zu günstigen Konditionen.

Unsere Kunden freut das.

Uns auch.

Ach so, der Name media contract ist eine Reminiszenz an den Unternehmensnamen eines früheren Arbeitgebers von mir; ich hatte dort wirklich eine tolle Zeit.